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IBM Db2 license texts

Here you find a selection of actual license texts to the IBM DB2 products.

When it comes to the details licensing can be a complicated, yet rewarding subject. The right licensing creates security for the application and cost benefits in their use.

If for existing or planned installations, we advise you willingly if you have license questions to DB2.


LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen Z125-5543-05' die folgenden Bedingungen.

Programmname: IBM DB2 10.1, Workgroup Server Edition
Programmnummer: 5765-F35

Bewertungszeitraum

Der Bewertungszeitraum beginnt mit dem Datum, an dem der Lizenznehmer den Bedingungen dieser Vereinbarung zustimmt, und endet nach 90 Tagen.

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsprogramme. Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme unter dieser Vereinbarung und im Rahmen der Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) für das Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms installieren und nutzen (sofern an anderer Stelle in dieser Lizenzinformation keine weitergehenden Rechte erteilt werden). Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst nur die erforderliche Nutzung oder diejenige Nutzung, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms steht. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme ohne das Hauptprogramm zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft oder erlischt, muss er die Nutzung der Unterstützungsprogramme einstellen und alle Kopien der Unterstützungsprogramme vernichten oder unverzüglich bei der Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Hat der Lizenznehmer die Unterstützungsprogramme heruntergeladen, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Beschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer bitte an seinen IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechende Lizenz zu erwerben.

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit dem Programm lizenziert werden:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 10.1
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 3.63a
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.13a
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 10.1
IBM Data Server Driver Package 10.1
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 3.2
IBM Tivoli Directory Server 6.3 - Client Only (component)
IBM Tivoli Storage Flashcopy Manager 3.1
IBM Enterprise Content Management Text Search 1.5
- IBM Omnifind Yahoo! Edition 8.4
- IBM Java SDK 6.0
- IBM UIMA Java SDK (IUJS) 2.3
- IBM LanguageWare 7.1
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM General Parallel File System (GPFS) for AIX 3.4
IBM General Parallel File System (GPFS) for Linux Multiplatform 3.4
IBM WebSphere MQ 7.1
IBM InfoSphere Data Replication 10.1 (component)
IBM InfoSphere Federation Server 10.1 (component)
IBM Data Studio 3.1

Nicht zugelassene Komponenten

Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung hat der Lizenznehmer keine Berechtigung zur Nutzung einer der folgenden Komponenten oder Funktionen des Programms:
IBM DB2 Storage Optimization Feature
IBM DB2 SQL Skin Feature for applications compatible with Sybase ASE
Database Partitioning
Workload Management
Governor
Materialized Query Tables
Multi-Dimensional Clustering
Query Parallelism
Connection Concentrator
Table Partitioning
Access Plan Reuse
Scan Sharing
Multi-temperature Storage
Continuous Data Ingest
Change Data Capture (CDC) and Q Replication components of InfoSphere Data Replication
DB2 Connect components

Komponenten, die bei der Ermittlung der erforderlichen Berechtigungen nicht berücksichtigt werden

Bei der Bestimmung der Anzahl der Berechtigungen, die für die Installation oder Nutzung des Programms durch den Lizenznehmer erforderlich sind, wird die Installation oder Nutzung der folgenden Programmkomponenten nicht berücksichtigt. Mit anderen Worten: Der Lizenznehmer darf die folgenden Programmkomponenten unter den Lizenzbedingungen installieren und nutzen, diese Komponenten werden bei der Bestimmung der erforderlichen Anzahl an Berechtigungen für das Programm aber nicht berücksichtigt.

Data Server Clients and documentation
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ
DB2 Cluster Facility and quorum host

L/N: L-VACA-8N6RZZ
D/N: L-VACA-8N6RZZ
P/N: L-VACA-8N6RZZ



LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete Z125-3301-14' die folgenden Bedingungen.

Programmname: IBM DB2 10.1, Workgroup Server Edition
Programmnummer: 5765-F35

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsprogramme. Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme unter dieser Vereinbarung und im Rahmen der Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) für das Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms installieren und nutzen (sofern an anderer Stelle in dieser Lizenzinformation keine weitergehenden Rechte erteilt werden). Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst nur die erforderliche Nutzung oder diejenige Nutzung, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms steht. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme ohne das Hauptprogramm zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft oder erlischt, muss er die Nutzung der Unterstützungsprogramme einstellen und alle Kopien der Unterstützungsprogramme vernichten oder unverzüglich bei der Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Hat der Lizenznehmer die Unterstützungsprogramme heruntergeladen, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Beschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer bitte an seinen IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechende Lizenz zu erwerben.

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit dem Programm lizenziert werden:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 10.1
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 3.63a
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.13a
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 10.1
IBM Data Server Driver Package 10.1
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 3.2
IBM Tivoli Directory Server 6.3 - Client Only (component)
IBM Tivoli Storage Flashcopy Manager 3.1
IBM Enterprise Content Management Text Search 1.5
- IBM Omnifind Yahoo! Edition 8.4
- IBM Java SDK 6.0
- IBM UIMA Java SDK (IUJS) 2.3
- IBM LanguageWare 7.1
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM General Parallel File System (GPFS) for AIX 3.4
IBM General Parallel File System (GPFS) for Linux Multiplatform 3.4
IBM WebSphere MQ 7.1
IBM InfoSphere Data Replication 10.1 (component)
IBM InfoSphere Federation Server 10.1 (component)
IBM Data Studio 3.1

Nicht zugelassene Komponenten

Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung hat der Lizenznehmer keine Berechtigung zur Nutzung einer der folgenden Komponenten oder Funktionen des Programms:
IBM DB2 Storage Optimization Feature
IBM DB2 SQL Skin Feature for applications compatible with Sybase ASE
Database Partitioning
Workload Management
Governor
Materialized Query Tables
Multi-Dimensional Clustering
Query Parallelism
Connection Concentrator
Table Partitioning
Access Plan Reuse
Scan Sharing
Multi-temperature Storage
Continuous Data Ingest
Change Data Capture (CDC) and Q Replication components of InfoSphere Data Replication
DB2 Connect components

Komponenten, die bei der Ermittlung der erforderlichen Berechtigungen nicht berücksichtigt werden

Bei der Bestimmung der Anzahl der Berechtigungen, die für die Installation oder Nutzung des Programms durch den Lizenznehmer erforderlich sind, wird die Installation oder Nutzung der folgenden Programmkomponenten nicht berücksichtigt. Mit anderen Worten: Der Lizenznehmer darf die folgenden Programmkomponenten unter den Lizenzbedingungen installieren und nutzen, diese Komponenten werden bei der Bestimmung der erforderlichen Anzahl an Berechtigungen für das Programm aber nicht berücksichtigt.

Data Server Clients and documentation
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ
DB2 Cluster Facility and quorum host

Redistributables

Wenn das Programm weiterverteilbare Komponenten (sog. Redistributables) enthält, sind diese in der REDIST-Datei aufgeführt, die zum Lieferumfang des Programms gehört. Zusätzlich zu den in der Vereinbarung gewährten Lizenzrechten darf der Lizenznehmer die Redistributables unter Einhaltung der folgenden Bedingungen weitergeben:
1) Die Weitergabe muss ausschließlich in Form von Objektcode erfolgen und bei der Weitergabe müssen sämtliche Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen eingehalten werden, die in der REDIST-Datei oder der Begleitdokumentation des Programms aufgeführt sind.
2) Wenn Bearbeitungen der Redistributables durch den Lizenznehmer gemäß der Begleitdokumentation des Programms ausdrücklich gestattet sind, müssen diese in Übereinstimmung mit sämtlichen dort aufgeführten Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen durchgeführt werden. Die Bearbeitungen müssen als Redistributables behandelt werden.
3) Die Redistributables dürfen nur als Teil der Anwendung des Lizenznehmers, die mithilfe des Programms entwickelt wurde ("Anwendung des Lizenznehmers"), und nur zur Unterstützung seiner Kunden bei der Nutzung seiner Anwendung weitergegeben werden. Die Anwendung des Lizenznehmers muss einen erheblichen Mehrwert darstellen, sodass die Redistributables nicht die Hauptmotivation für die Endbenutzer zum Erwerb des Softwareprodukts des Lizenznehmers sind.
4) Wenn die Redistributables eine Java Runtime Environment enthalten, muss der Lizenznehmer zusätzlich nicht auf Java basierende Redistributables in seine Anwendung aufnehmen, es sei denn, die Anwendung soll ausschließlich auf allgemeinen Computereinheiten (zum Beispiel Laptops, Desktops und Servern) ausgeführt werden und nicht auf mobilen Endgeräten oder sonstigen Einheiten für Pervasive Computing (zum Beispiel Einheiten, die einen Mikroprozessor enthalten, deren primärer Verwendungszweck aber nicht die Datenverarbeitung ist).
5) Der Lizenznehmer darf keine Copyright- oder Notice-Dateien entfernen, die in den Redistributables enthalten sind.
6) Der Lizenznehmer verpflichtet sich, IBM und die Lieferanten oder Distributoren von IBM in Bezug auf alle Ansprüche von Dritten und gegen Dritte, die aufgrund der Nutzung oder Weitergabe seiner Anwendung geltend gemacht werden, schadlos zu halten.
7) Der Lizenznehmer darf nicht denselben Pfadnamen wie für die Original-Redistributables (Dateien und Module) verwenden.
8) Der Lizenznehmer darf die Namen oder Marken von IBM oder der Lieferanten und Distributoren von IBM nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Genehmigung in Verbindung mit der Vermarktung seiner Anwendung verwenden.
9) IBM sowie die Lieferanten und Distributoren von IBM stellen die Redistributables einschließlich der zugehörigen Dokumentation ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, für das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, für die Handelsüblichkeit und für die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.
10) Für die technische Unterstützung seiner Anwendung und der Bearbeitungen der Redistributables ist der Lizenznehmer selbst verantwortlich.
11) In der Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers mit dem Endbenutzer seiner Anwendung muss ein Hinweis enthalten sein, dass die Redistributables oder die davon erstellten Bearbeitungen i) nur zur Aktivierung seiner Anwendung verwendet werden dürfen, ii) nicht kopiert werden dürfen (außer für Sicherungszwecke), iii) nicht ohne seine Anwendung weitergegeben oder übertragen werden dürfen und iv) nicht rückumgewandelt (reverse assemble, reverse compile) oder in anderer Weise übersetzt werden dürfen, soweit nicht durch gesetzliche Regelung etwas anderes zwingend vorgeschrieben ist. Darüber hinaus sollte die Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers die Rechte von IBM in mindestens demselben Maße schützen, wie sie durch die Bedingungen dieser Vereinbarung geschützt werden.

Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation

"Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein berechtigter Benutzer ist eine eindeutig identifizierbare Person, der Zugriff auf das Programm erteilt wird. Eine Installation ist eine installierte Kopie des Programms auf einer physischen oder virtuellen Platte, die zur Ausführung auf einem Computer bereitgestellt wird. Das Programm kann auf beliebig vielen Computern oder Servern installiert werden, wenn aber der berechtigte Benutzer Zugriff auf mehr als eine Installation des Programms hat, benötigt er eine separate Berechtigung für jede Installation. Der Lizenznehmer muss für jeden berechtigten Benutzer, dem in irgendeiner Weise direkter oder indirekter (zum Beispiel über ein Multiplexing-Programm, eine Einheit oder einen Anwendungsserver) auf eine Programminstallation erteilt wird, eine separate, dedizierte Berechtigung erwerben. Eine Berechtigung für einen berechtigten Benutzer ist diesem eindeutig zugeordnet und darf weder gemeinsam genutzt noch neu zugeordnet werden, außer zur permanenten Übertragung der Berechtigung für einen berechtigten Benutzer auf eine andere Person.

Jede Datenverarbeitungseinheit, die die Ausführung einer Reihe von Befehlen, Prozeduren oder Anwendungen durch das Programm anfordert oder eine Reihe von Befehlen, Prozeduren oder Anwendungen von dem Programm zur Ausführung empfängt oder auf andere Weise von dem Programm verwaltet wird, wird als separater Benutzer des Programms angesehen und benötigt eine Berechtigung, so als wäre diese Einheit eine Person.

Limited Use Socket

"Limited Use Socket" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein Socket (Sockel) ist elektronische Schaltlogik, die einen Prozessorchip integriert. Ein Server ist ein physischer Computer, der aus Verarbeitungseinheiten sowie Speicher und Ein-/Ausgabefunktionalität besteht und die angeforderten Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer oder Clienteinheiten ausführt. Werden Racks, Blade-Gehäuse oder ähnliche Bauteile verwendet, wird jede individuelle physische Einheit (zum Beispiel ein Blade oder eine in einem Rack installierte Einheit), die aus den erforderlichen Komponenten besteht, als separater Server betrachtet. Ein virtueller Server ist entweder ein virtueller Computer, der durch Partitionierung der in einem physischen Server vorhandenen Ressourcen erstellt wird und den Anforderungen im Sub-Capacity Guide unter ftp://ftp.software.ibm.com/software/smb/pdfs/SubcapacityGuide.pdf entspricht, oder ein nicht partitionierter physischer Server. Wenn die Virtualisierungsumgebung des Lizenznehmers den Anforderungen im Sub-Capacity Guide nicht entspricht, muss der gesamte physische Server alle Anforderungen in dieser Lizenz erfüllen. Der Lizenznehmer muss für jeden Socket in den virtuellen Servern, der dem Programm zur Verfügung steht, Limited-Use-Socket-Berechtigungen erwerben. Die Gesamtzahl der Sockets in einem virtuellen Server, die dem Programm zur Verfügung stehen, darf 4 nicht überschreiten.

Prozessor-Value-Unit (PVU)

"Prozessor-Value-Unit" (PVU) ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Die Anzahl der erforderlichen PVU-Berechtigungen basiert auf der Prozessortechnologie (siehe die PVU-Tabelle mit Unterteilung nach Vendor, Brand, Typ und Modellnummer des Prozessors unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/pvu_licensing_for_customers.html) und der Anzahl der Prozessoren, die dem Programm zur Verfügung stehen. Nach der weiterhin gültigen Definition von IBM ist für die Zwecke der PVU-basierten Lizenzierung jeder Prozessorkern auf einem Chip ein Prozessor. Ein Doppelkernprozessorchip hat zum Beispiel zwei Prozessorkerne.

Der Lizenznehmer kann das Programm entweder mit Lizenzierung auf Basis der vollständigen Kapazität (Full Capacity) oder mit Lizenzierung auf Basis der Virtualisierungskapazität (Sub-Capacity) gemäß den Passport Advantage Sub-Capacity-Lizenzbedingungen (siehe die Webseite unten) implementieren. Bei Full-Capacity-Lizenzierung muss der Lizenznehmer eine ausreichende Anzahl an PVU-Berechtigungen für alle aktivierten Prozessorkerne* in der physischen Hardwareumgebung erwerben, die dem Programm zur Verfügung stehen oder von dem Programm verwaltet werden, mit Ausnahme der Server, auf denen das Programm permanent entfernt worden ist. Bei Lizenzierung auf Basis der Virtualisierungskapazität muss der Lizenznehmer gemäß der Definition in den "Virtualization Capacity License Counting Rules" unter http://www.ibm.com/software/lotus/passportadvantage/Counting_Software_licenses_using_specific_virtualization_technologies.html eine ausreichende Anzahl an Berechtigungen für alle aktivierten Prozessorkerne erwerben, die dem Programm zur Verfügung stehen oder von dem Programm verwaltet werden.

* Ein "aktivierter Prozessorkern" ist ein Prozessorkern, der in einem physischen oder in einem virtuellen Server genutzt werden kann, unabhängig davon, ob die Kapazität des Prozessorkerns über Virtualisierungstechnologien, Betriebssystembefehle, BIOS-Einstellungen oder vergleichbare Maßnahmen eingeschränkt werden kann oder eingeschränkt ist.

Allgemeine Bedingungen für Gebühren

1. Erfolgt die Lizenzierung des Programms nach der Gebührenmetrik "Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation", gilt Folgendes:

a) Das Programm muss pro Installation für mindestens fünf (5) berechtigte Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation (Authorized User Single Install) lizenziert werden; und

b) für mehrere Installationen des Programms innerhalb desselben virtuellen Servers oder nicht partitionierten physischen Servers, die zu Migrationszwecken auf eine andere Version, ein anderes Release oder einen anderen Fix-Level des Programms eingerichtet werden, sind keine separaten Berechtigungen für berechtigte Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation (Authorized User Single Install) erforderlich.

c) Wird das pureScale-Feature mit dem Programm zur Verteilung der Workload auf mehrere Member eines Clusters verwendet, werden alle Datenbank-Member gemeinsam als eine Einzelinstallation des Programms angesehen.


Programmspezifische Bedingungen

1. Nutzungsbeschränkungen

1.1 Ressourcen

Die Nutzung des Programms durch den Lizenznehmer unterliegt den folgenden Ressourcenbeschränkungen:
- Das Programm darf maximal 64 GB Hauptspeicher in allen Programminstanzen auf jedem physischen oder virtuellen Server in Anspruch nehmen.
- Für das Programm dürfen in allen Programminstanzen auf jedem physischen oder virtuellen Server maximal 16 Prozessorkerne verfügbar sein.

1.2 DB2 pureScale Feature

Die Nutzung des DB2 pureScale-Features ist auf insgesamt 16 Prozessorkerne und 64 GB Hauptspeicher auf allen Servern im Cluster beschränkt.

1.3 DB2 Cluster Facility und Quorum-Host

Die Nutzungsbeschränkungen in 1.1 und 1.2 gelten nicht für das DB2 Cluster Facility und den Quorum-Host.

2. Hochverfügbarkeits-/Failover-Konfigurationen

Nachstehend sind die Lizenzberechtigungsanforderungen für sekundäre oder Standby-Server beschrieben, die in Hochverfügbarkeits-/Failover-Konfigurationen zur Unterstützung der primären Server, auf denen das Programm installiert ist, eingesetzt werden. Die folgenden Berechtigungsanforderungen sind kumulativ und gelten zusätzlich zu den Berechtigungen, die für die primären Server erforderlich sind.

2.1 Hot Standby

"Hot Standby" bedeutet, dass das Programm auf den sekundären/Standby-Servern betriebsbereit ist, um Benutzertransaktionen oder Abfragen zu verarbeiten. Alle Hot-Standby-Server müssen vollständig gemäß derselben Gebührenmetrik lizenziert werden wie die primären Server.

2.2 Idle/Warm Standby

"Idle/Warm Standby" bedeutet, dass das Programm zwar installiert, aber nicht betriebsbereit ist, um Benutzertransaktionen oder Abfrageworkloads zu verarbeiten. Es wird ausschließlich für Verwaltungsaktionen in Failover-Szenarien genutzt, z. B. zur Unterstützung von Protokollübertragungen, wenn sich eine Datenbank im Wartestatus für aktualisierende Recovery befindet; zur Erstellung einer Flashkopie einer DB2-Datenbank und dem anschließenden Backup dieser Datenbankkopie auf einem anderen Server oder zur Synchronisierung einer Standby-Datenbank mit der HADR-Komponente des Programms. Idle/Warm-Standby-Server müssen folgendermaßen lizenziert werden:

- Werden die primären Server nach der PVU-Metrik lizenziert, dann muss das Programm auf den sekundären/Standby-Servern für 100 PVUs pro physischen Server lizenziert werden.
- Werden die primären Server nach der Metrik "Berechtigter Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation" (Authorized User Single Install) lizenziert, dann muss das Programm auf den sekundären/Standby-Servern für fünf (5) berechtigte Benutzer mit Zugriff auf eine Einzelinstallation pro physischen Server lizenziert werden.
- Werden die primären Server nach der Limited-Use-Socket-Metrik lizenziert, dann muss das Programm auf den sekundären/Standby-Servern für einen (1) Limited Use Socket pro physischen Server lizenziert werden.

2.3 Cold Standby

"Cold Standby" bedeutet, dass das Programm zwar installiert, aber der DB2-Datenserver nicht aktiv ist. Ein Server wird als Cold-Standby-Server angesehen, wenn der Lizenznehmer den Befehl "db2start" ausführen muss, um eine Instanz des DB2-Datenservers zu erstellen. Für Cold-Standby-Server sind keine weiteren Lizenzberechtigungen erforderlich.

3. Beschränkungen bei der Nutzung der Unterstützungsprogramme

3.1 Zugelassene Komponenten

Ungeachtet der Bedingungen in der Vereinbarung ist der Lizenznehmer nur zur Nutzung der folgenden Komponenten oder Funktionen des angegebenen Unterstützungsprogramms berechtigt:

1. Zugriff auf föderierte Daten in DB2 for Linux/Unix/Windows (LUW)- und Informix-Datenbanken (von IBM InfoSphere Federation Server)
2. Föderation mit Datenreplikation in oder aus Informix mit SQL Replication (von IBM InfoSphere Federation Server)


L/N: L-VACA-8N6RZZ
D/N: L-VACA-8N6RZZ
P/N: L-VACA-8N6RZZ

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